Visionen

für eine liebenswerte Zukunft.

Einfach besser leben

Worldwatch Institute: Zur Lage der Welt 2010

Worldwatch Institute: Zur Lage der Welt 2010

Worldwatch Institute (hrsg.):  Zur Lage der Welt 2010, “Einfach besser leben” – Nachhaltigkeit als neuer Lebensstil

Gut leben, doch nicht auf Kosten anderer – wäre das nicht erstrebenswert?

Aus dem Klappentext:

Im Moment ist unser Wohlstand auf Pump gekauft – bezahlten müssen die Ärmsten und die kommenden Generationen. Unser Konsumverhalten plündert die Erde und produziert endlos Abfall. Dieser Raubbau an der Natur, die katastrophalen Folgen des Klimawandels, die schreiende Ungerechtigkeit zwischen den armen und reichen Ländern, die Verheerung in den Seelen vieler Menschen – all dies erfordert mehr als ein paar kleine polititsche Reformen oder ein Stellen an der Steuerschraube. Wir stehen an einem Scheideweg, an dem unser Herz gefragt und unser Kopf gefordert ist.

Die notwendigen Veränderungen werden umfassend sein: Sie betreffen unsere Art zu wirtschaften ebenso wie unser individuelles Handeln. Wir brauchen eine neue Kultur der Nachhaltigkeit. Im Beruf. In der Schule. In unserem täglichen Leben.

Was im Einzelnen dafür getan werden muss, das beschreibt der Bericht “Zur Lage der Welt 2010″ des renommierten Worldwatch Institue in Washington in seinem siebenundzwanzigsten Jahr.

Die deutsche Ausgabe erscheint in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung und Germanwatch.

eigene Anmerkungen:

Die Beschreibung der aktuellen Situation hinsichtlich Klimaveränderungen, Ressourcenknappheit, Bildungssystem, Kultur und wirtschaftlicher Lage nimmt in dem Buch nur so viel Raum ein, wie es zur Verdeutlichung möglicher Auswege erforderlich ist. So ist der überwiegende Teil des Werkes möglichen Lösungsansätzen gewidmet, die teils sogar an Hand von Beispielen aus anderen Kulturen als durchaus praktikabel erscheinen.

Für alle Bereiche gibt es zahlreiche Anregungen, so dass für jeden, der an einer sozialen Bewegung zu einem besseren Leben mitmachen möchte, etwas dabei ist.

Worldwatch Institue (Hresg.): Zur Lage der Welt 2010
Einfach besser leben - Nachhaltigkeit als neuer Lebensstil

Warum Libri?

Antipreneur Shop

ANTIPRENEUR-SHOP – Gibt Waren einen Korb

So lautet der derzeitige Slogan des wohl ungewöhnlichsten Online-Shops, den ich bislang fand.

Alle angebotenen Produkte zeichnen sich dadurch aus, dass sie neben einem hohen Nutzwert extrem ressourcenschonend hergestellt wurden, ausschließlich in ehrenamtlicher Tätigkeit entstanden sind, für zahlreiche Anlässe und/oder Personenkreise geniale Geschenkideen darstellen und das zu absolut fairen Preisen.

Der Einkauf in diesem Shop schont garantiert die Umwelt und ist ein echter Schritt zum Ausstieg aus einer konsumistischen Kultur wie wir sie heute erleben.

Ein Besuch des Shop verpflichtet natürlich zu nichts. Jeder kann sich in Ruhe umsehen. Nur eine Bitte: Achtet auf die Öffnungszeiten, schließlich wollen die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter auch mal etwas Ruhe genießen.

Natürlich in Viersen

“Natürlich in Viersen” – die Doppeldeutigkeit ist Programm!

  • Natürlich im Sinne von selbstverständlich möchte zum Ausdruck bringen, dass es den Bewohnern des Kreises wichtig sein mag, sich bei ihrem Tun zu allererst vor Ort umzusehen: sei es bei der Planung von Aktivitäten, beim Einkauf oder bei der Bereitstellung ihrer Fähigkeiten als Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Ehrenamtler oder einfach nur als Bürger.
  • natürlich im Verständnis von naturverbunden oder naturbelassen meint hier das Engagement der Bewohner unseres Kreises für mehr nachhaltiges Wirtschaften, für Klimaschutz und ingsesamt für eine l(i)ebenswerte Zukunft.

Derzeit noch in der Phase der Ideenfindung hoffe ich mit diesem Beitrag Gleichgesinnte zu finden, die Spaß daran haben, die Zukunft mit zu gestalten.

Was können wir tun?

Diese Frage begegnet mir immer häufiger im Netz. Wer angesichts zahlreicher Berichte zur Lage der Welt, dem gescheiterten Klimagipfel in Stockholm und immer neuer Katastrophenberichte fragt: Was kann denn ICH tun?, der mag sehr schnell kapitulieren. Viel zu mächtig scheinen die Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt.

Gute Tipps fand ich unter WeAreWhatWeDo und kaufte mir auch gleich eines der dazu erschienenen Bücher (englisch):

we are what we do:
Change The World For Ten Bucks

Change The World For Ten BucksAls die Initiatoren öffentlich die Frage stellten: “Welchen Tipp würden Sie einer Million Menschen geben, die Welt zu verändern?”  erhielten sie tausende von Vorschlägen aus allen Teilen der Welt, und es entstand dieses Buch, das erstmalig 2004 in England erschien.

Faszinierend daran sind die kleinen Dinge, die jeder ohne großen Aufwand tun kann, und die dennoch in der Summe soviel bewirken können.

Jeder Vorschlag ist farbig illustriert und so liebevoll gestaltet, dass das Buch auch eine schöne Geschenkidee ist.

Die Vorschläge sind ebenso auf der oben genannten Webseite veröffentlicht.
Zur Buchbestellung bei Libri.de:

Change the World for Ten Bucks: Small Actions X Lots of People = Big Change

Warum Libri?

Warum Libri?

In verschiedenen Beiträgen möchte ich Bücher empfehlen, die das Thema vertiefen mögen oder die mich erst auf das Thema brachten.

Die Bücher sind mit einem Link zu Libri.de versehen und können so per Klick gekauft werden.

Libri.de ist ein Online-Buchladen, der neben den üblichen Versandwegen auch die Abholung im lokalen Buchladen anbietet.

Auf die Art fördern Sie Ihren lokalen Buchhändler. Und: Wenn Sie das so bestellte Buch dort abholen, gibt es sicher wieder eine nette Gelegenheit, sich nach Neuerscheinungen umzuschauen oder sich einfach vom Buchhändler ein paar Empfehlungen zu holen.

Möchten Sie erstmal schauen, wer Libri.de ist?

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C3PO

C3PO

Fast alle kennen ihn: den aus Altmaterial hergestellten Roboter aus der StarWars Sage, der ca. 60.000 galaktische Dialekte beherrscht und daher stets auf den Reisen zu anderen Galaxien als Dolmetscher mitgenommen wird.

Ich kannte ihn damals nicht, als ich im Winter 2001 von einem Kunden zur Weihnachtsfeier der EDV-Abteilung eingeladen wurde.

Wir verbrachten einen lockeren Abend in einer Gaststätte mit leckerem Essen und einer Menge Spaß.

Wie immer, wenn eine Reihe sogenannter EDV-Freaks zusammen sitzen, kam auch damals das Thema DAU wieder auf den Tisch. Zur Erklärung: DAU steht für Dümmster Anzunehmender User (dt.: Benutzer). Gemeint waren die Mitarbeiter des Unternehmens, die reine PC-Anwender sind, und sich mit häufigen Fragen an die EDV-Abteilung wenden.

“DAU” ist aber auch ein Reizwort, das mir immer einen Stich in die Magengegend versetzt. Schließlich hängt die Fähigkeit, einen PC zu nutzen, nicht an der Person, sondern eher an den Möglichkeiten der Ausbildung, die sie erhalten hat.

Klar, dass ich eine solche Diskriminierung nicht unkommentiert stehen lassen konnte.

Auf meine heftige Beschwerde, die Mitarbeiter, die ja auch die Kunden der EDV-Abeilung sind, so zu benennen, erhielt ich das wohl schönste Kompliment, das man mir machen konnte:

“Du bist ja sowieso so ein C3PO,” kam es zurück.

Zuerst war mir nicht klar, ob es sich hier um ein Schimpfwort handelte. Auch die Erklärung, dass es sich dabei um ein Geschöpf handelte, das sich universell verständigen kann, sagte mir noch nicht allzuviel. Und so kam es, dass ich mich in den folgenden Tagen durch die Episoden der StarWars Trilogie kämpfte, um meinen neuen Spitznamen, C3PO, so richtig lieben zu lernen.

Zum Glück kam mir noch eine Idee, diese nette Geste doch noch zu würdigen. Ich fand einen Bausatz aus Lego-Steinen, mit dem man den C3PO nachbauen konnte und machte daraus das Weihnachtsgeschenk für meinen Kunden.

Lebenslauf

Ruth Roettges

Ruth Roettges
23.11.1956 in Mönchengladbach geboren
geschieden
Industriekauffrau
Tischlerin
EDV-Trainerin
EDV-Beraterin
CallCenter Agent
Marketing Assistentin

Berufstätigkeit


seit 1.4.2009
Assistenz im Online-Marketing bei ProTeam Business Solutions GmbH, Mönchengladbach

  • Aufbau und Pflege des Internetauftritts www.proteam.de
  • Schulung und Hotlinesupport für das CRM-System ASSIST-Pro
  • Einrichten und Betreuen von Google-AdWords ampagnen zur Aquise des CRM-Systems
  • Erarbeiten von Online-Marketing-Strategien
  • Einrichten eines Newsletter Systems
  • Einrichten einer CRM-Anwendung für das Lead-Management

1.4.2007 – 31.3.2009

kaufmännische Angestellte bei TheArtCompany GmbH & Co.
KG, Mönchengladbach

  • Strukturierung und Aufbau eines Warenwirtschaftssystems mit Hilfe von LexWare®
  • Organisation und Vorbereitung von Ausstellungsevents
  • Aufbau und Pflege des Internetauftritts www.theartcompany.de mit Hilfe eines CMS-Systems
  • Einrichten und Pflege eines Online-Shop-Systems TheSmartArtShop

1.10.2003 – 30.3.2007
CallCenter Agent bei AOL Europe

  • technischer Kundendienst Online-Zugang und Geräte-Konfiguration
  • kaufmännische Beratung in Abrechnungs- und Vertragsfragen
  • Verkauf von Zusatzprodukten
  • schriftliche Kundenbetreuung per eMail, Chat und Brief

1.1.1999 – 30.9.2003
selbständige Tätigkeit als EDV Beraterin mit Schwerpunkt Novell GroupWise®

  • Planung, Installation, Inbetriebnahme, Schulung und Pflege von komplexen serverbasierten eMailsystemen für die unternehmensweite Kommunikation
  • Betreuung der Kundensysteme in Industrie, Dienstleistung und öffentlicher Verwaltung

1.8.1993 – 31.12.1998
EDV Beraterin und Trainerin bei der ADA Computer & Peripherie GmbH, Neuss

  • Qualifizierung zum Novell CNE / CNI
  • Konzeption und Durchführung von Anwender- und Administratorseminaren für den Einsatz von serverbasierten eMail Systemen

1.1.1992 – 31.7.1993
Hausfrau, Betreuung von 2 Kindern des Lebensgefährten, währenddessen Aufbau eines privaten Computernetzwerkes zur Kommunikation mit den Neuen Bundesländern

1.4.1985 – 31.12.1991
kaufmännische Angestellte / Trainerin bei der ADA Computer & Peripherie GmbH, Neuss

  • Mitarbeit beim Aufbau der Schulungsabteilung
  • Durchführen von Anwenderseminaren für Datenbank- und Kalkulationsanwendungen

1.8.1982 – 31.3.1985
Verwaltungsangestellte und Ausbilderin bei der Facharbeiter Ausbildung GmbH, Mönchengladbach

  • Konzeptionierung und Durchführung von Ausbildungsprojekten

1978 – 1980
kaufm. Angestellte beim Datsun-Center Giesen, Mönchengladbach

  • Reparaturannahme
  • selbständige Abwicklung von Garantieleistungen

1977
kaufm. Angestellte bei der Heinrich Deussen GmbH & Co.

  • Wareneinkauf

Ausbildungsweg und Schulen


2004/2005
innerbetriebliche Weiterbildung zum CallCenter Agent: Kommunikation, Beschwerdemanagement, Online-Technologien

2002 – 2003
Weiterbildung im Bereich Internet-Dienste, Gestaltung von Webseiten, sowie Marketing und Promotion der Auftritte

1993 – 1998
Weiterbildung zum Novell Netzwerk Ingenieur und zur zertifizierten Novell Trainerin

1984
Lehrgang Berufs- und Arbeitspädagogik bei der Handwerkskammer Düsseldorf
Abschluss: Ausbildereignungsprüfung

1980 – 1982
Ausbildung zur Tischlerin bei der Facharbeiter Ausbildung GmbH, Mönchengladbach
Abschluss: Gesellenprüfung als Tischlerin

1974 – 1977
Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Heinrich Deussen GmbH & Co., Mönchengladbach,
Abschluss: Industriekauffrau

1966 – 1973
Staatliches Mädchengymnasium, Mönchengladbach,
Abschlluss: mittlere Reife

1963 – 1966
Volksschule in Mönchengladbach

Kenntnisse / Fähigkeiten / Interessen


Kommunikation
telefonische Kundenbetreuung, Beschwerdehandling, english telephoning,
Präsentationstechniken, Konzipieren und Durchführen von Seminaren

EDV – Kenntnisse
Betriebssysteme DOS / Windows bis XP,
Betriebssystem LINUX: Grundlagen,
Netzwerkbetriebssystem Novell: bis NW 5 als CNE,
Workgroup System GroupWise: bis GW6 als CNE,
MS Office Produkte: Installation und Anwendung

Internet-Dienste
HTML, PHP Grundlagen, CSS Grundlagen,
Internetmarketing: Google AdWords Kampagnen

Handwerk
Über den Tischlerberuf hinaus Grundkenntnisse und praktische
Erfahrungen in vielen Bereichen der Haustechnik wie
Tapezieren, Fliesenlegen, Wasser- und Elektroinstallationen,
Grundlehrgänge zum Tierwirt für Schafhaltung

Fremdsprachen
Englisch (Schulenglisch bis 11. Klasse),
Fachenglisch aus der KFZ- und EDV-Branche,
English telephoning,
Grundlagen Business English
Grundlagen Französisch (bis 4. Klasse Gymnasium)

Freizeit
Betreuung einer kleinen Schafherde,
Wildkräuter studieren und anwenden,
erste Erfahrungen mit der EM-Technologie
Internt-Recherche und Sachbücher zu den Themen:CSR, Quantenphysik, Transition Towns

Sonstiges
Führerschein Klassen A, B, C1E
Ausbilderberechtigung,
unternehmerisches Denken: Aufgewachsen im elterlichen
Bäckerei- und Konditorei-Betrieb

Viersen, März 2010

Arbeit muss Spaß machen

unter diesem Titel besuchte ich im Juli 2003 ein Seminar von Thomas Malburg.

Es ging darum, die Arbeit zu finden, die uns das Herz aufgehen läßt. Und das ausgerechnet in Zeiten, da Arbeitsstellen Mangelware sind!

Für mich steht seit dem fest: keinen Job um jeden Preis!

Eine Arbeit, mit der ich mich identifizieren kann, hat jede Menge Vorteile:

  • dort bin ich erfolgreich
  • ich fühle mich gesund und fit
  • ich springe früh morgens freudig aus dem Bett
  • ich habe das Gefühl, einen sinnvollen Beitrag zu leisten

Und so kann es geschehen, dass ich mich von Zeit zu Zeit nach einer neuen Aufgabe umsehe. Daher mögen die Firmen, bei denen ich mich bewerbe, auf diesen Seiten prüfen, ob sie mich persönlich kennen lernen möchten.

Bäume

„Kein anderes Geschöpf ist mit dem Geschick der Menschheit so vielfältig, so eng verknüpft wie der Baum.“  Alexander Demandt

Hier möchte ich einige Bäume vorstellen, die mir besonders ans Herz gewachsen sind.

Wenn Du darüber hinaus einen bestimmten Baum suchst, oder einen Baum kennst, aber seine Art (noch) nicht benennen kannst, dann empfehle ich Dir den folgenden Link: http://www.baumkunde.de/

Weisheit der Cree-Indianer

„Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluß vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist,
werdet ihr feststellen,
daß man Geld nicht essen kann.‘‘

Die Weisheit der Bäume

Ein ganzes Buch voller Indianer-Weisheiten über Bäume  fand ich unter dem Titel “Weißt Du, daß die Bäume reden”.

Es lag auf einem Büchertisch, als Dusty Miller das Saarland besuchte und eindrucksvoll demonstrierte, wie er mit den Bäumen kommuniziert.

Einige seiner Weisheiten sind mir fest in Erinnerung geblieben. “Tannen mögen die Menschen nicht”, sagt er. Das sehe man ja auch deutlich, wenn man einmal versucht, inmitten durch einen Tannenwald zu gehen. Das Astwerk ist so dicht und stachelig, dass es wirklich keinen Spaß macht, sich dort aufzuhalten.

Und: “Die Buche ist die Urgroßmutter der Bäume”. Dass sie sich genauso um die Menschen bemüht wie eine Großmutter es tut, zeigt sich bei den sehr alten Buchen an den starken Wurzelansätzen, die direkt neben dem Stamm aus dem Boden treten. “Setzt sich ein Mensch darauf, so nimmt die Buche ihn auf ihren Schoß.”

Wenn Du Dich einmal so richtig von den Weisheiten der Bäume verzaubern lassen möchtest, so schau doch einfach mal bei Dusty vorbei:
http://www.dustys-lebensholz.de

Die Walnuss

Walnuss, Baum des Jahres 2008

Das Foto machte Herr Prof. Dr. Roloff, Mitglied des Kuratorium Baum des Jahres. Ich danke dafür, dass ich es hier veröffentlichen darf.

Die Walnuss ist der Baum des Jahres 2008.

Alles zum Baum des Jahres findest Du auf den Seiten des Kuratoriums:
http://www.baum-des-jahres.de/

Walnussbaum als Wetteranzeiger

Einer Überlieferung zufolge zeigt der Walnussbaum durch die Anzahl der Früchte schon im Sommer an, ob es einen harten oder eher einen milden Winter gibt: wenig Früchte – milder Winter; viele Früchte -  harter Winter.

Nun sind derlei Bauernweisheiten schon ziemlich umstritten. Da bei mir daheim aber gleich mehrerer Walnussbäume leben, beobachte ich die Regel seit 1986, als ich auf den Hof kam -  und kann sie bestätigen!

In den vergangenen Jahren fanden sich an jedem Zweig 3, maximal 4 Nüsse.
Dem letzten kalten und schneereichen Winter gingen Fruchstände von 7 bis 9 Nüssen pro Zweig voraus. Dies übrigens bei all unseren Nussbäumen einheitlich.

Und für den Winter 2009 / 2010 wiesendie Bäume im Schnitt 5 bis 6 Früchte pro Zweigende auf.

Nach dem keltischen Baumkreis

ist der Nussbaum der Baum all jener Menschen, die zwischen dem 21. und 30. April oder zwischen dem 24. Oktober und 11. November geboren sind. Es sind die Zeiten, zu denen die Kelten dem Baum besondere Aufmerksamkeit schenkten: im April wegen der Gefahr des Erfrierens der Blüten und im Herbst zur Erntezeit.